Ende gut alles gut…

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Nach meiner Schulterblattoperation im August war erst mal Geduld angesagt. Ich hatte mir danach vorgenommen schön brav dem ärztlichen Rat Folge zu leisten um die Verletzung des Schulterblattes komplikationslos zu überstehen. Der Abschied vom Fahrrad war auch nicht so schwer, da die Saison sowieso beendet war.  Meine kleinen Frustphasen habe ich mit dem Verzehr von Eis, Pizza und unzähligen Nüssen bewältigt.

Die 3 Monate vergingen wie im Flug und ich war ziemlich beschäftigt mit dem Kraftaufbau der Schulter, schweisstreibenden Übungen zu Hause mit Hanteln und Theraband… und dazwischen ausruhen, Kochrezpte ausprobieren und ausgedehnte Spaziergänge mit Hanteln und Gewichtsscheiben im Trikot. Der 42 Meter hohe Aussichtsturm bei uns im Ort wurde zu meinem Lieblingsort. Die Touristen haben bestimmt gedacht das ist eine Verrückte die ein paar mal hintereinander keuchend hoch und runter läuft.

Die Abschlussuntersuchung im November zeigte einen sehr positiven Heilungsverlauf und ich spüre keine Verletzungsfolgen. Mein Operateur und die Physiotherapeutin haben  wirklich gute Arbeit geleistet! Das Gefühl in guten Händen zu sein gab mir sehr viel Sicherheit.

Mittlerweile bin ich wieder voll im Training in neuen Händen und schaue zuversichtlich in die kommende Saison 2017. Im Januar geht es dann mit Sven nach Gran Canaria ins Trainingslager. Ich hoffe ich komme durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen mit meiner Metallplatte im Schulterblatt. Auf jeden Fall freue ich mich auf Sonne und Berge!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  1. Hallo Andrea, ich freu‘ mich über deine gute Heilung zu lesen. Es ist nicht einfach mit so einer schweren Verletzung umzugehen, auch mental nicht. Viel Spaß wieder auf dem Bike und eingen guten Start in dein neues Jahr, viele Grüße Kerstin Kögler

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