Vorbericht Bike Transalp 2017

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Morgen geht´s endlich los! Alex und Sven machen sieben Tage Bikeurlaub der besonderen Art. Gemeinsam starten sie bei der Bike Transalp 2017 von Mayrhofen an den Gardasee. Für beide ist es nicht die erste Transalp, doch während Sven bereits zum zehnten Mal dabei ist, bestreitet Alex seine Zweite. Für beide ist es spannend, wie sie sich als Rookie und AlteHasen Team schlagen werden. Beide sind sich einig, dass neben der sportlichen Herausforderung auch der Spaß nicht zu kurz kommen soll.

Was beide erwarten, erzählen sie uns kurz:

Sven, was ist der Reiz für dich, bereits zum zehnten Mal bei der Transalp an den Start zu gehen?

Als ich die Transalp zum ersten Mal 2007 gefahren bin, war es ein lang ersehnter Traum. Ich wollte einmal mit dem Mountainbike über die Alpen fahren. Warum dann nicht gleich bei der Transalp starten, fragte ich mich. Und so beschlossen Andrea und ich unseren „Alpencross“ in Angriff zu nehmen. Nach dem ersten Mal waren wir sofort vom „Virus“ befallen und es stand fest, dass wir wieder an den Start gehen werden. So ging es dann Jahr um Jahr. Unsere sportlichen Ambitionen wurden größer und es wurde einfach nicht langweilig. Die Alpen sind einfach was besonderes und jedes Mal ein super Erlebnis. Für mich der Höhepunkt des Jahres.

 

Alex, für dich ist es die zweite Transalp, hat dich nun auch der „Transalp Virus“ gepackt, von dem Sven erzählt hat?

Ich hätte selbst nicht gedacht, dass man so schnell von dem „Virus“ Transalp befallen wird.

Aber nachdem ich letztes Jahr durch das Ziel in Arcor gefahren bin, stand für mich relativ schnell fest, dass ich auch im nächsten Jahr wieder über die Alpen fahren will. Da es im letzten Jahr doch eine recht spontane Entscheidung war bei der Transalp an den Start zu gehen, stand mir in diesem Jahr eine deutlich längere Vorbereitungszeit zur Verfügung. Mit Sven als Teampartner habe ich zudem jemanden an der Seite von dessen Erfahrung ich sehr profitieren kann.

Sven, für dich ist es die erste Transalp, bei der du in der Herren-Wertung an den Start geht’s und nicht wie in den Vorjahren in der Mixed-Wertung. Worin siehst du die Herausforderung?

Bisher bin ich meist mit dem Gedanken ins Rennen gegangen, der stärkere Teampartner zu sein. Mein Ziel bestand darin, Andrea best möglichst zu unterstützen um gemeinsam die stärkste Leistung erbringen zu können. In diesem Jahr habe ich mit Alex einen Teampartner, den ich etwas stärker als mich einschätze. Von daher muss ich versuchen, nicht zu überpacen und mich unterstützen zu lassen. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung uns beiden helfen kann eine starke Performance zu erziehlen. Aber ich glaube, dass wir beide gut zusammenarbeiten werden und neben dem Leiden Spaß haben werden. Wichtig wird sein, gut ins Rennen zu kommen und nicht gleich an den ersten Tagen zu überziehen.

Alex und Sven werden uns täglich auf dem Laufenden halten, was sie auf der Hatz über die Alpen erleben.

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