Biken und genießen in Bella Italia – Finale Ligure

 

 

 

 

Wer kennt Finale Ligure nicht? Der Austragungsort des vermutlich bekanntesten 24h Rennen in Europa, auf herrlichen Trails. Oder dem Ort für Enduro-Runden und natürlich einem der Top-Reviere wenn es ums Klettern geht.Wer noch nie dort war hat definitiv etwas verpasst. Als Urlaubsdestinationen empfiehlt sich bspw. Final Borgo. Eine herrliche Altstadt, für ein gemütliches Frühstück oder Apres Biken bis zum Umfallen und Ausgangspunkt der meisten Shuttle-Anbieter, allerdings nicht direkt am Meer. Oder doch eher direkt am Meer. Wir entschieden uns das letzte Mal für direkt am Meer. Und zwar für Agriturismo La Selva. Das liegt direkt an der Küste, ca. 80 schmerzhafte HM über dem Meer, mit traumhaftem Ausblick und fast genau in der Mitte zw. Finale Ligure und Varigotti. Von hier aus ist man super schnell am Meer, auch wenn die Rückfahrt doch nochmal richtig weh tun kann. Ganz zu schweigen vom super leckeren Essen der Gastgeberin Barbara, das so reichhaltig auf den Tisch kommt, dass selbst ich als Viel-Esser mehr als satt wurde 😀

Innerhalb kürzester Zeit ist man in Le Manie, der Hochebene des 24h-Rennens, da bereits auf halber Höhe, aber auch ruck zuck in Finale und Final Borgo oder auch den super schönen Küstendörfchen Varigotti und Noli. Wer nicht gerade zur Hochsaison dort ist, findet auch immer einen schönen Strandabschnitt ohne die Bezahl-Liegen und -Schirme 😉

 

 


Wer aus eigener Kraft Touren machen will, der sollte auf jeden Fall den Rundkurs des Rennens in Angriff nehmen, der auch eine hervorragende Ausgangslage für weitere Touren oder auch super schöne, technische Abfahrten wie der DH Donne ist. Ebenfalls super schön sind die Strecken die grob von Bernardino rüber Richtung Calvisio führen. Super abwechslungsreich; super flowige Highspeedpassagen mit Sand und Fels wechseln sich mit technischen Wald- und Felspassagen ab. Generell eignen sich für die Gegend Bikeschuhe, in denen man auch mal über rutschiges Gelände laufen kann, wie bspw. der Northwave Enduro Schuh.
Generell ist es immer bequemer mit einem GPS (Garmin) unterwegs zu sein. Wer es ohne versucht, sollte nichts gegen Abenteuer und Orientierungsfahren haben, da die Beschilderung nicht so ist, wie wir es von Deutschland oder bspw. der Schweiz gewohnt sind. Oder man nimmt sich halt einen Guide, dann bleibt auch die Überraschung beim Abfahren des ein oder anderen GPS-Tracks aus und es macht noch mehr Spaß 😀

 

Was natürlich auch nicht fehlen darf ist ein oder eher zwei Tage mit Guide und Shuttle um die traumhaften Trails mit den bekannten Namen wie Rollercoaster, Kill Bill und Co zu rocken, einfach immer wieder empfehlenswert. Generell sind aber Protektoren, zumindest für die Knie empfehlenswert. Und auf der ein oder anderen Strecke auch lange Trikots, da man sonst doch den ein oder anderen Kratzer an den Armen vorfindet.

 

 

 

 

Natürlich darf auch super leckerer Capuccino und italienisches Essen nicht fehlen, aber ich glaube das muss ich nicht separat erwähnen 😀 Was gibt es besseres, als den Morgen mit einen super leckeren Capuccio zu beginnen oder in einer Pause auf der Bike Tour zu schlürfen und danach die Speicher wieder mit leckerer Pasta zu füllen, wobei natürlich auch ein Dessert ala Panna Cotta und ein Apero auch nicht fehlen darf.

 

So und jetzt ab auf s Bike, entweder hier in der Regio oder in Finale

Hier noch ein paar weitere Impressionen…

 

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