Mallorca – mal wieder … aber doch ganz anders

Seit 2016 waren wir immer im März oder April auf Mallorca. Formaufbau bei hoffentlich schönem Wetter und kurz kurz war da der Plan. Dieses Jahr verzichteten wir auf die Insel im Frühjahr, da viele Langstreckenrennen im 1. Halbjahr geplant waren. Mit dem Ziel mich so fit für die Transalp oder den Bikegiro im 2. Halbjahr zu machen.

Leider verlief das Jahr ganz und gar nicht wie geplant. Durch 2 persönliche Schicksalsschläge musste ich mehrere Pausen einlegen und quasi 3x die Saison neu starten. Nach dem Ultrabike kam dann auch noch eine bis heute anhaltende Rückverletzung dazu, die definitiv das Saisonaus bedeuteten.

Kein Radfahren? Von wegen! Eisdielen-Modus geht immer :o)

Da ich eine Wunschreise zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, sagte ich meiner Frau nur… ist eh egal, lass uns im September nach Malle fliegen. Da ist das gleiche Wetter wie im März, nur das Meer ist warm. Gesagt getan. Und ich kann nur sagen, jeder, der zu der Zeit noch nicht mit dem Rad auf der Insel war sollte das mal machen.

Das Wetter ist eigentlich wie Ende April, 27-29 Grad, Sonne.

Also ab aufs Rad…

und danach ab ins Meer zum abkühlen…

oder halt an den Pool…

so lässt sch der Tagesablauf ganz gut beschreiben.

Jetzt kommt aber das besondere an diesem „Trainingslager“. Es geht um die effektive Vorbereitung der Off-Season und hat nur eine Aufgabe: Die Akkus richtig aufladen…

Mit dem Rad ging es zur Weinprobe…

oder in das Beste Kaffee der Insel in Sineu…

oder einfach nur an den Strand zum Sonnenaufgang…

oder in die Berge…

Wir können Mallorca im Spätsommer / Frühherbst wirklich nur empfehlen. Es verbindet das Beste der 2 Welten. Vormittags bei milden Temperaturen Radfahren und Nachmittags Strandurlaub und das Beste, es ist um längen nicht so überlaufen wie im März / April.

Bis nächstes Jahr auf der Insel … garantiert im Spätsommer

 

Franzi und Kris